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Acta Acustica®: Umstellung auf "Open Access"

Zurück in die Zukunft: Acta Acustica®, Zeitschrift der European Acoustics Association


Ab Januar 2020 wird es wichtige Neuerungen bei der Fachzeitschrift der European Acoustics Association (EAA) geben. Die Zeitschrift wird komplett auf "Open Access" umgestellt - und erreicht damit eine höhere Verbreitung sowohl in den Fachgesellschaften mit ihren 9.000 persönlichen Mitgliedern als auch in der Öffentlichkeit. Diese Neuerungen der EAA stimmen mit dem "Plan S" überein (https://www.coalition-s.org), in dem 16 europäische Forschungsförderer eine frei zugängliche Veröffentlichung aller Forschungsergebnisse in "Open-Access-Journals" ab 2021 fordern.

Um dieses Ziel zu erreichen, waren einige Anpassungen notwendig, vor allem die Wiedereinführung des ursprünglichen Namens der Zeitschrift (ACTA ACUSTICA®) und der Wechsel zum früheren Verlag "EDP Science" (1993-95).

Eine entsprechende Pressemitteilung ist auf
https://www.edpsciences.org/en/news-highlights/1830-open-access-acous zu finden.

Die wichtigste Änderung bezüglich "Open Access" is die Verlagerung der Publikationskosten von den Abonnenten zu den Autoren der Artikel. Hierfür hat die EAA ein Modell zur finanziellen Unterstützung erarbeitet, welches auf dem Solidaritätsprinzip unter den Fachgesellschaften beruht. Autorinnen und Autoren, die in einer EAA-Fachgesellschaft Mitglied sind (u. a. der DEGA), bekommen von der EAA einen Zuschuss für die Begleichung der Article Processing Charges (APC).

Das zugrundeliegende Modell ist hier detaillert erläutert (PDF).

Die Zeitschrift ACTA ACUSTICA®, seit 1993 fachlich hoch angesehen, wird allen Akustikerinnen und Akustiker als moderne Online-Plattform die Chance bieten, ihre Arbeiten einer großen weltweiten Leserschaft anzubieten. Nutzen Sie diese Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch!

Prof. Jorge Patricio
Präsident der EAA