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Lautsprecheranlagen Berlin

by jstienen last modified 2007-12-17 20:03

Lautsprecheranlagen -- richtig und falsch, 26. April 2001, Berlin

AES    AUDIO engineering society, Inc.

CENTRAL GERMANY SECTION            Please reply to:

In Zusammenarbeit mit DEGA         Prof. Dr. Ernst-Jo. Völker

Deutsche Gesellschaft für Akustik        

Fachausschuß Elektroakustik       IAB Oberursel

                    Institut für Akustik und Bauphysik

                        Kiesweg 22

                        D-61440 Oberursel

                        Telefon: +49.6171.75031

                        Fax:       +49.6171.85483

                    e-mail: E.Voelker@em.uni-frankfurt.de

                              http://www.rz.uni-frankfurt.de/-evoelker

Einladung

April 2001

Thema:

Lautsprecheranlagen - Richtig und falsch

 

                              Begrüßung

Referenten:

 

Dipl.-Ing. Wolfgang Teuber

(Institut für Akustik und Bauphysik) “Zum Standard elektroakustischer Anlagen

- Anforderungsprofile“

Rechtsanwalt Ralf Fischer „Trennung zwischen Planung und Ausführung

(Kanzlei Schulze - Fischer - Backmeister) nach der HOAI“

Dr.-Ing. Axel Roy „Planung nur mit Fachkompetenz“

(Akustik Bureau Dresden)

Dipl.-Ing. Werner Vespermann „Falsche Planungen - wertlose Anlagen, Berichte

(Nieders.Min.f.Wissenschaft u. Kultur) aus der Praxis“

                              Prof. Dr. Ernst-Jo. Völker                                    IT-Anlagen von der Planung bis zur Abnahme,                                             (Institut für Akustik und Bauphysik)                             Beispiele: Kongreßzentrum Weimar, Zentrum für                                                                                                     Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe,

                                                                                                         Europäische Zentralbank in Frankfurt/Main

                              Dipl.-Ing Thomas Heidel                                      Ton- und Beschallungstechnik                                                            (Friedrichstadtpalast Berlin)                                  im Friedrichstadtpalast einschl. Besichtigung

                                        Für die Teilnehmer und Gäste besteht die Möglichkeit des Besuches der Abendveranstaltung

                              im Friedrichstadtpalast. Bis zum 09.04.2001 sind einige Karten reserviert.

Wegen Karten:  Bitte Anruf bei Herrn Heidel, Tel.:  0172/3914964

Tag:                                                     Donnerstag, 26. April 2001

 

Allgemeiner Treff:                    14.00 Uhr

Beginn:                                               14.30 Uhr

Ende:                                                  ca. 17.00 Uhr

Besichtigung des Hauses:                 bis ca.               18.00 Uhr

Ort:                                                     Friedrichstadtpalast

                                                            Friedrichstraße 107

                                             Bühneneingang Kalkscheunenstraße

                                                            D - 10117  Berlin

b.w.


Es besteht die Forderung aller Beteiligten, die Qualität elektroakustischer Übertragungsanlagen zu sichern, um den jeweiligen Anspruch der Zuhörer, der Betreiber und der Künstler zu entsprechen. Bedenken bestehen bei schlecht geplanten und unzureichend ausgeführten Anlagen. Es fehlt häufig ein Qualitätsmanagement. Der Fachausschuß will die Forderung erheben, daß die Leistungen für Planung und Ausschreibung strikt getrennt sind von denen der ausführenden Firma. Hierzu wird auch über die Verantwortung des beratenden Ingenieurs gesprochen werden müssen.

Dipl.-Ing. W. Teuber studierte an der TU Darmstadt Nachrichtentechnik und Elektroakustik (Prof. Dr. Sessler).Seit 1983 ist er Mitarbeiter des IAB, beratender Ingenieur für Schallschutz, Raumakustik und Planung elektroakustischer Anlagen (z.B. Großsporthalle Koblenz-Oberwerth, Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, Europäische Zentralbank in Frankfurt/Main), insbesondere Schallschutz der Nachbarschaft.

RA Ralf Fischer studierte an der J.-W.-Goethe Universität in Frankfurt/Main Rechtswissenschaften. Nach seinen Staatsexamen 1978 und 1980 war er in der Finanzverwaltung Nordrhein Westfalen bis 1982 beschäftigt. Danach gründete er in Bad Homburg v.d.Höhe die Kanzlei Schulze (Notar), Fischer und Backmeister, die mit mehr als
25 Mitarbeitern Vertrags- und Steuerrecht, Arbeits- und Familienrecht abdeckt. RA Fischer deckt Steuer-Gesellschafts-Bau- und Architektenrecht ab, dort insbesondere das Gebührenrecht der Architekten und Ingenieure z.B. im Rahmen der HOAI.

Dr. A. Roy studierte an der TU Dresden und promovierte 1981 am dortigen Institut für Technische Akustik. Nach Tätigkeiten als Toningenieur und Projektant gründete er 1991 mit einem Partner das Akustik Bureau Dresden, das Planungen auf den Gebieten Raum-, Bau- und Elektroakustik durchführt (u. a. die elektroakustische Planung des Neuen Hörsaalzentrums der TU Dresden und des Deutschen Nationaltheaters Weimar).

Dipl.-Ing. W. Vespermann hat an der Technischen Universität Braunschweig Nachrichtentechnik studiert und begann seine berufliche Karriere 1965 bei der Fa. Telefunken in Hannover. Er wechselte dann 1975 in das Nieders. Ministerium für Wissenschaft und Kultur und übernahm dort die Verantwortung für den Bereich der Audio- und Videomedien. Damit war er umfassend verantwortlich für die Qualität von Beschallungsanlagen. Er ist seit vielen Jahren Mitglied im VDE, VDT und DEGA.

Prof. E.-J. Völker hat an der Technischen Universität in Berlin bei Lothar Cremer Nachrichtentechnik und Akustik studiert. Es folgten Jahre des Studiobaues in den Bereichen Akustik und Bauphysik. 1979 wurde er Leiter des Instituts für Akustik und Bauphysik und begann seine Lehrtätigkeit an der Technischen Universität in Darmstadt. Es folgten Promotion und die Berufung zum Professor im Jahre 1989. Das IAB wurde zur Prüfstelle I mit allen dazugehörigen Meßräumen benannt. Bis heute gab es 178 fachwissenschaftliche Veröffentlichungen, die sich mit Akustik, Bauphysik und vielen Fragen der Signalübertragung und der Elektroakustik befaßten.

Dipl.-Ing. Th. Heidel hat die Hochschule für Film u. Fernsehen in Potsdam/Babelsberg absolviert. Während des Studium hat er ein längeres Praktikum bei der Studiotechnik Fernsehen auf einem Tonübertragungswagen durchlaufen. Seit der Eröffnung des neuen Friedrichstadtpalastes am 16.04.1984 arbeitet er als Toningenieur an allen Produktionen mit.

Gäste sind herzlich willkommen.

 

 

Wegbeschreibung

Der Friedrichstadtpalast befindet sich in Berlin Mitte. Mit der S-Bahn oder U-Bahn fahren Sie bitte bis zum S-Bahnhof Friedrichstraße. Wenn Sie den Bahnhof verlassen haben, sehen Sie das Gebäude des Friedrichstadtpalastes. Sie müssen entgegengesetzt der Richtung Unter den Linden gehen. Der Weg dauert ca. 5 Minuten.

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